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Untersuchung der Halsschlagader mit hochauflösendem Ultraschall und Farbdoppler sowie der Vermessung der Intima-Media-Dicke (IMD)

Gefäßverkalkungen sind in der Regel die Ursache für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Diese Veränderungen beginnen bereits in jungen Jahren und nehmen je nach individuellem Risiko (Rauchen, Übergewicht, Cholesterinerhöhung…) immer mehr zu. Entscheidend ist die frühzeitige Erkennung, denn dann sind Schäden noch vermeidbar, sei es durch eine Reduzierung der Risikofaktoren, vorbeugende Maßnahmen oder auch Medikamente.
Möglich ist eine solche Untersuchung mit hochauflösendem Ultraschall mit Farbdoppler, völlig schmerzfrei und ohne Vor- oder Nachbereitung.
Es wird die Halsschlagader mit der speziellen Ultraschallsonde abgefahren und auf Veränderungen im Gefäß und in der Gefäßwand geachtet. Die Dicke der Gefäßwand (Intima-Media-Dicke) wird computergestützt vermessen, wobei bis zu 200 Messpunkte gesetzt werden und so die Messfehler reduziert werden. Die ist eine sehr gute Methode, um das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu bestimmen. So erhöht sich bei der Zunahme der IMD um 0,1mm das Risiko für einen Herzinfarkt um10-15%, das für einen Schlaganfall gar um 13-18%.

Besonders zu empfehlen ist diese Untersuchung insbesondere bei:
- Übergewicht
- Rauchern
- Diabetikern
- Cholesterinerhöhung
- Bluthochdruck
- familiäre Belastung mit Herzinfarkt oder Schlaganfall
- bei Frauen vor Beginn einer Hormonersatzbehandlung

Diese Untersuchung ist eine präventive Gesundheitsleistung. Sie wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet.